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Rennserien - Kartmeisterschaften und mehr

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Kartmeisterschaften

In Deutschland gibt es 3 Trägervereine des Deutschen Motorsport Bundes (DMSB) die Kartmeisterschaften veranstalten. Das sind der ADAC, der AvD und der DMV. Im Internationalen Kartsport übernimmt die CIK diese Rolle und trägt gemeinsam mit der FIA Europa- und Weltmeisterschaften in den Bereich OK, OK-Junior und KZ aus.

In den Klassen KZ, KZ2 und der Deutschen-Schalt-Kart-Meisterschaft (DSKM) gehen die Piloten mit Getriebemotoren an den Start. Der Unterschied zwischen der KZ und KZ2 Klasse liegt im Wesentlichen darin, dass in der KZ Klasse die Piloten eine speziell von der CIK/FIA ausgestellte Super-Lizenz benötigen um an den Start gehen zu dürfen und das Reglement mehr Spielraum für Optimierungen an den Motoren gibt. Zusätzlich darf in der KZ Klasse mit weicheren Reifen gefahren werden.

Differenzierungen der Kartmeisterschaften

Die Wettbewerbe auf den Kartbahnen werden unter anderem durch Ihre Dauer klassifiziert. Es gibt Sprintserien die von Einzelfahrern absolviert werden oder Langstreckenserien die von Teams aus mehreren Fahrern bestritten werden. Die Distanz kann durch eine bestimmte Anzahl von Runden oder durch eine festgelegte Zeit bestimmt werden. Die Länge von Sprintrennen werden in der Regel durch die Angabe der zu fahrenden Runden festgelegt, wohingegen bei Langstreckenserien meistens die Dauer zwischen 1 und 24 Stunden angegeben werden.

Bei Langstreckenserien ist ein Fahrerwechsel obligatorisch und zusätzlich muss das Kart nachgetankt werden. In einigen Langstreckenserien, sofern sie mit Leihkarts ausgetragen werden, wird das gesamte Kart gewechselt. Am Ende des Rennens hat jedes Team eine gewisse Zeit auf den zur Verfügung gestellten Karts absolviert, was für eine hohe Chancengleichheit sorgt. Gewonnen hat das Team, das nach Ablauf der festgelegten Renndauer die meisten Runden absolviert hat.

Neben der Dauer zeigen die unterschiedlichsten Reglements die Unterschiede zwischen den Kartmeisterschaften auf. Hier werden technische und sportliche Details festgehalten an die man sich zwingend zu halten hat.

Eine weitere Form die noch zu erwähnen ist, ist der Kartslalom. Der Slalomsport ist gerade für ganz junge Piloten der ideale Einstieg. Allerdings wird er oft auf speziell abgetrennten und mit Pylonen abgesteckten Parkplätzen ausgetragen und nicht auf permanenten Kartbahnen.

Rennserie    


Kartmeisterschaften

In Deutschland gibt es 3 Trägervereine des Deutschen Motorsport Bundes (DMSB) die Kartmeisterschaften veranstalten. Das sind der ADAC, der AvD und der DMV. Im Internationalen Kartsport übernimmt die CIK diese Rolle und trägt gemeinsam mit der FIA Europa- und Weltmeisterschaften in den Bereich OK, OK-Junior und KZ aus.

In den Klassen KZ, KZ2 und der Deutschen-Schalt-Kart-Meisterschaft (DSKM) gehen die Piloten mit Getriebemotoren an den Start. Der Unterschied zwischen der KZ und KZ2 Klasse liegt im Wesentlichen darin, dass in der KZ Klasse die Piloten eine speziell von der CIK/FIA ausgestellte Super-Lizenz benötigen um an den Start gehen zu dürfen und das Reglement mehr Spielraum für Optimierungen an den Motoren gibt. Zusätzlich darf in der KZ Klasse mit weicheren Reifen gefahren werden.

Differenzierungen der Kartmeisterschaften

Die Wettbewerbe auf den Kartbahnen werden unter anderem durch Ihre Dauer klassifiziert. Es gibt Sprintserien die von Einzelfahrern absolviert werden oder Langstreckenserien die von Teams aus mehreren Fahrern bestritten werden. Die Distanz kann durch eine bestimmte Anzahl von Runden oder durch eine festgelegte Zeit bestimmt werden. Die Länge von Sprintrennen werden in der Regel durch die Angabe der zu fahrenden Runden festgelegt, wohingegen bei Langstreckenserien meistens die Dauer zwischen 1 und 24 Stunden angegeben werden.

Bei Langstreckenserien ist ein Fahrerwechsel obligatorisch und zusätzlich muss das Kart nachgetankt werden. In einigen Langstreckenserien, sofern sie mit Leihkarts ausgetragen werden, wird das gesamte Kart gewechselt. Am Ende des Rennens hat jedes Team eine gewisse Zeit auf den zur Verfügung gestellten Karts absolviert, was für eine hohe Chancengleichheit sorgt. Gewonnen hat das Team, das nach Ablauf der festgelegten Renndauer die meisten Runden absolviert hat.

Neben der Dauer zeigen die unterschiedlichsten Reglements die Unterschiede zwischen den Kartmeisterschaften auf. Hier werden technische und sportliche Details festgehalten an die man sich zwingend zu halten hat.

Eine weitere Form die noch zu erwähnen ist, ist der Kartslalom. Der Slalomsport ist gerade für ganz junge Piloten der ideale Einstieg. Allerdings wird er oft auf speziell abgetrennten und mit Pylonen abgesteckten Parkplätzen ausgetragen und nicht auf permanenten Kartbahnen.